Du bleibst!
Das erste SternenLicht in Hanau war keine Trauerveranstaltung. Das Thema ist traurig. Es gab natürlich traurige Momente. Aber es gibt eben auch so viel Liebe. Man wird endlich gehört und verstanden. Und man sieht, dass Glaubensgeschwister und Mitmenschen sich für dieses Thema interessieren und sich einbringen. Und das ist auch Freude. Helfen wollen und Helfen können macht Freude.
Wieder viel Liebe spürbar
Und so war es in Salzburg im November 2025 auch! Eine liebevolle Gemeinde, die sich schon im Vorfeld auf die Veranstaltung gefreut und vorbereitet hat. Die das Thema Sternenkinder zu ihrem Thema gemacht hat.
Auch der Ablauf war dem in Hanau sehr ähnlich. Tagsüber eine Informationsveranstaltung mit unserem Film, einem Podiumsgespräch und Workshops. Mit Basteln von Herzen für die verstorbenen Kinder und mit dem Stand von “Mein Sternenkind”. Abends zum Abschluss eine gemeinsame Andacht.
Und viel Unterstützung
Wir sind sehr dankbar, dass Vera und Rainer Juriatti von ‘Mein Sternenkind’ dabei waren und die Veranstaltung unterstützt haben. Es ist ein wichtiger Teil von SternenLicht, dass Fachpersonal dabei ist. Und die beiden waren in ihrer Art auch eine Bereicherung.
Julian und Anika Steindl, Ulrike und Matthias Pfützner haben als betroffene Eltern das Podiumsgespräch und die Workshops mitgestaltet. Anika hat einen Podcast zum Thema: Mein Kind zwischen den Sternen. Den Link findet ihr unten.
Auch sehr wertvoll: Apostel Matthias Pfützner hat bei der Veranstaltung ganz bewusst nach Inspiration gesucht, was man in der Kirche für die Sternenkinder und ihre Familien tun kann.
Die Andacht
Und für uns persönlich ein unglaublich schönes Erlebnis: Dass Tina mit Julia Maier und Frithjof Tomusch bei der Andacht musizieren konnte.
Nach dem letzten Lied blieb es unfassbar lange still in der Kirche. Das habe ich so lange und so intensiv noch nicht erlebt. Und das Gefühl haben wir neben vielen anderen Begegnungen und Erlebnissen mitgenommen.
Das ist natürlich nur ein kurzer Abriss des Tages. Und es gäbe so viel zu schreiben. Und zu danken! Für die Moderation, die Vorbereitungen, das Essen, die Musik, das Mitbeten. Es war einfach wunderschön bei euch in Salzburg!





































































